FIND ART AT BERLIN BY ARTISTS FROM ALL OVER THE WORLD
EIGENHEIM Weimar/Berlin
EIGENHEIM Weimar/Berlin

EIGENHEIM Weimar/Berlin

  • Kantstraße 28, Berlin-Charlottenburg, Deutschland
  • +4917696855277
  • No ratings found yet!
  • Galerie | Gallery is closed

    Weekly Store Timing

    Monday
    CLOSED
    Tuesday
    2:00 pm - 7:00 pm
    Wednesday
    2:00 pm - 7:00 pm
    Thursday
    2:00 pm - 7:00 pm
    Friday
    2:00 pm - 7:00 pm
    Saturday
    2:00 pm - 7:00 pm
    Sunday
    CLOSED

Benedikt Braun | chicks

Benedikt Braun | chicks Installation | Wandobjekte 2017 Baseballschläger, Gafferband, Champagnerflaschen Drei Pokale für die siegreichen Chicken-Gamer. Beim Feiglingsspiel (engl. Chicken Game), Spiel mit dem Untergang, Hazard bzw. Angsthasespiel handelt es sich um ein Problem aus der Spieltheorie. Dieses Spiel ist auch unter dem Namen Brinkmanship in der Literatur bekannt und kann als eine Ausprägung des Falke-Taube-Spiels[1] gesehen werden. Es geht um das Szenario einer Mutprobe: Zwei Sportwagen fahren mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu. Wer ausweicht, beweist damit seine Angst und hat das Spiel verloren. Weicht keiner aus, haben beide Spieler zwar die Mutprobe bestanden, ziehen jedoch daraus keinen persönlichen Nutzen, weil sie durch den Zusammenprall ihr Leben verlieren. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Feiglingsspiel

Benedikt Braun | Eggecution

Benedikt Braun | Eggecution Installation, 2017, Staubsauger, Pfanne, Ei Der Staubsauger ist eingeschaltet und saugt das rohe Ei an. Bei einer Stromunterbrechung fällt das Ei auf den Pfannenrand und platzt auf. Die Vertreibung durch die Schlange aus dem Paradies? Das hässliche Entlein und der schöne Schwan; Hausarbeit und Eier kraulen. Diverse Interpretationen lässt diese Arbeit zu.

Benedikt Braun | Glücksfall

Glücksfall Installation 2018 Förderbänder, Gerüstkonstruktion, Münzen Galerie Eigenheim Über vier Förderbänder, die an einer soliden Gerüstkonstruktion befestigt sind, werden 1-Cent-Münzen auf eine Höhe von 4 Meter befördert. Dort, vom letzten der vier Förderbänder fallen sie wieder auf das Erste. Es regnet Geld! Durch die mechanische Belastung werden die Münzen langsam zu Staub zerrieben. Der Finanzstrom reißt ab. Die Welt dreht sich weiter.

Benedikt Braun | Nightshot

Benedikt Braun | Nightshot – Jeder Schuss ins Schwarze Installation 2017 Tontauben, elektrische Abschussmaschine, Alu-Dibondplatte, Rohrkonstruktion Unter Aufsicht ist den Besuchern gestattet über einen Fußtaster Tontauben abzuschießen. Nach einer kurzen Flugbahn (3m) knallt die Tonscheibe gegen die schwarze Platte. Die Besucher erschrecken sich. Die Platte verformt sich und wird von Teilen der Taube bestäubt. Der Rest landet auf dem Boden. Nach andauerndem Beschuss entstehen zwei Bilder. Auf der schwarzen Platte zeichnen sich Seerosen ab. Der Boden wird mit schwarz-orangefarbenen Trümmern gesprenkelt.

Benedikt Braun | Shooting Star

Benedikt Braun | SHOOTING STAR Den automatischen Gegenstand annehmen – die Hand um den Gegenstand schließen – die richtige Haltung finden – die Richtung festlegen – das Ziel anpeilen – und jetzt zieh den Abzug; Dann der Knall und kurz darauf die Stille. Direkt oder auch nach und nach treten die Konsequenzen immer klarer in Erscheinung.  

Enrico Freitag | flowers

Enrico Freitag, flowers, Öl auf Papier, 45,5 x 38 cm, 2016

Enrico Freitag | LabOra_18_2_a

Enrico Freitag, LabOra_18_2_a, Öl auf Leinwand, 54x43cm, 2018

Enrico Freitag | LabOra_18_4

Enrico Freitag, LabOra_18_4, Öl auf Leinwand, 43 x 65 cm, 2018

Enrico Freitag | LabOra_18_8_a

Enrico Freitag, LabOra_18_8_a, 38 x 60 cm, Öl auf Leinwand, 2018

Enrico Freitag | mem land

Enrico Freitag, mem land, Öl auf Papier, 45 x 38 cm, 2016

Enrico Freitag | pois

Enrico Freitag, pois, Öl auf Papier, 54 x 54 cm, 2016

Konstantin Bayer | Bank Spiegelung Video | EIGENHEIM Weimar/Berlin

BANK 4K Video, 7 min, 2021 Die Videoarbeit stammt aus der Ausstellung "Der Weimarhallenpark – Fragmente zur Geschichte und Gegenwart" Die Bänke im Weimarhallenpark entsprechen dem Ideal der 1920er Jahre, der Zeit, in welcher der As- bachgrünzug entwickelt und kurz darauf die Weimarhalle erbaut wurde. Die weiße Bank eingebettet im grünen Park bildet dabei einen intensiven Kontrast, ist in ihrer Form einem versachlichten Klassizismus nachempfunden und geht damit eng einher mit der Architektursprache der ehemaligen Weimar- halle im Stile der Neuen Sachlichkeit. Bei der Umgestaltung des Parks im Zuge des Baus der Neuen Weimarhalle (1997-1999) wurde der Park in etwa in den Zustand der 1920er zurückversetzt und infolge auch die Bänke wieder aufgestellt. Das Video der Bank basiert auf ihrer Spiegelung auf der Oberfläche des Weimarhallenteiches.

Konstantin Bayer | Fahnenserie Kritik am Leistungsprinzip | EIGENHEIM Weimar/Berlin

FAHNEN (Serie Hinterfragung Leistungsprinzip) Serie aus zwölf Fahnen mit Zitaten, dreisprachig, (von links nach rechts) „Nichtstun ist besser, als mit viel Mühe nichts scha en.“ Laozi (6. Jahrhundert v. Chr.), chinesischer Philosoph „Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.“ Cicero (106 v. Chr.-43 v. Chr.), römischer Politiker und Philosoph Der Mensch weiß wohl um das Gute, auch wenn er es nicht tut.“ Hildegard von Bingen (1098-1179), deutsche Mystikerin, Äbtissin und Naturwissenschaftlerin, katholische Heilige „Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach.“ Honoré de Balzac (1799-1850), französischer Schriftsteller „Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.“ Elizabeth Barrett Browning (1806-1861), englische Dichterin „Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph und klassischer Philologe „Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.“ Marie Curie (1867-1934), polnische Physikerin und Chemikerin „Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“ Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Komponist und Maler „Vielleicht hängt die Wahrheit von einem Spaziergang um den See ab.“ Wallace Stevens (1879-1955), US-amerikanischer Dichter „Müßiggang ist aller Laster Anfang, aller Tugenden Krönung.“ Franz Kafka (1883-1924), deutschsprachiger Schriftsteller „Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.“ Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller „Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung tri t.“ Paulo Coelho (*1947), brasilianischer Schriftsteller

Konstantin Bayer | Postkartenserie | EIGENHEIM Weimar/Berlin

POSTKARTEN aus der Ausstellung "Der Weimarhallenpark – Fragmente zur Geschichte und Gegenwart" 40 Motive aus der Geschichte des Weimarhallenparks, 1. Auflage, 50 Stück Postkarten haben etwas Nostalgisches. Sie sind Übermittler schöner Erinnerungsmomente und wer- den von Privatsammlern genauso geschätzt wie von Archiven. Ausgestellt sind 40 Motive von einem Ausschnitt des ersten Stadtplans von Weimar, über Porträts einzelner Persönlichkeiten bis hin zu Mo- mentaufnahmen der Parkgeschichte.

Konstantin Bayer | Springendes Fohlen | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Springendes Fohlen 3D Druck & historische Fotografie auf Alu Dibond sowie Akte aus dem Stadtarchiv, 114 x 80 x 20 cm / 26 x 24 x 10 cm / 2021 Die Bronzeskulptur „Springendes Fohlen“ wurde 1975 von der Stadt beim Künstler Wolfgang Rom- mel (1939-1995) aus Kühndorf bei Suhl in Auftrag gegeben. Ursprünglich für einen Standort in Wei- mar-West vorgesehen, wurde es erst 1985 im Weimarhallenpark vor dem Gärtnerhaus aufgestellt. 1995 ist es an den hinteren Sprunggelenken abgebrochen und wurde in einem Magazin des Denkmalamtes eingelagert. In diesen 10 Jahren hat sich das „Pferdchen“ im kollektiven Gedächtnis vieler Weimarer Bürger eingegraben. Konstantin Bayer hat die original Bronze in einem 3D Scan Raum gescannt und als 3D-Druck auf den Sockel zurück gehoben. Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.

Konstantin Bayer | Wandteppich Weimarhallenpark 1786 | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Aus der Serie von Wandteppichen nach verschiedenen Entwicklungsabschnitten des Weimarhallenparks. Dieser stellt die Situation um 1786 dar. Wolle, Leinen, Holzrahmen / 100 x 156 cm, 2021, 4500€ Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.

Konstantin Bayer | Wandteppich Weimarhallenpark 1913 | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Aus der Serie von Wandteppichen nach verschiedenen Entwicklungsabschnitten des Weimarhallenparks. Dieser stellt die Situation um 1913 dar. Wolle, Leinen, Holzrahmen / 100 x 156 cm, 2021, 4500€ Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.

Konstantin Bayer | Wandteppich Weimarhallenpark heute | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Aus der Serie von Wandteppichen nach verschiedenen Entwicklungsabschnitten des Weimarhallenparks. Dieser stellt die aktuelle Situation dar. Wolle, Leinen, Holzrahmen / 100 x 156 cm, 2021, 4500€ Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.

Martin Mohr | Diorama II | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.

Martin Mohr | Lorelei | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.

Martin Mohr | Sonnenkönig | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.

Martin Mohr | Stillleben | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.

Martin Mohr | Traumfänger | EIGENHEIM Weimar/Berlin

Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.
Ich bin über 16 Jahre alt und bin damit einverstanden, dass ART COMPASS  Tracking-Technologien von Dritten verwendet, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, um ein Nutzerprofil zu erstellen und mir interessenbezogene Werbung zu zeigen. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Datenschutzerklärung können Sie hier einsehen: Datenschutzerklärung
Shop
Wishlist
My account