JÜRGEN DURNER – Rauschgold, 2022
JÜRGEN DURNER
Rauschgold, 2022
Öl auf Leinwand
60 x 60 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Schwinden der Sinne II, 2022
JÜRGEN DURNER
Schwinden der Sinne II, 2022
Öl auf Leinwand
65 x 90 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Silberglas, 2022
JÜRGEN DURNER
Silberglas, 2022
Öl auf Leinwand
60 x 50 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Somnambul
JÜRGEN DURNER
Somnambul
2023
Öl auf Leinwand
120 x 170 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Sphinx
JÜRGEN DURNER
Sphinx
2023
Öl auf Leinwand
75 x 100 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Suchscheinwerfer
JÜRGEN DURNER
Suchscheinwerfer
2019
Öl auf Leinwand
75 x 90 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Verdichtung, 2022
JÜRGEN DURNER
Verdichtung, 2022
Öl auf Leinwand
80 x 80 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Verschiebung, 2022
JÜRGEN DURNER
Verschiebung, 2022
Öl auf Leinwand
150 x 220 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Vorhang, 2021
JÜRGEN DURNER
Vorhang, 2021
Öl auf Leinwand
120 x 180 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Wein
JÜRGEN DURNER
Wein
2023
Öl auf Leinwand
40 x 40 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Weltraumbahnhof, 2022
JÜRGEN DURNER
Weltraumbahnhof, 2022
Öl auf Leinwand
180 x 250 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Wüstenblume, 2022
JÜRGEN DURNER
Wüstenblume, 2022
Öl auf Leinwand
60 x 80 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Zerbrechendes Weltbild, 2021
JÜRGEN DURNER
Zerbrechendes Weltbild, 2021
Öl auf Leinwand
180 x 180 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN DURNER – Zerbrechendes Weltdbild, 2021
JÜRGEN DURNER
Zerbrechendes Weltbild, 2021
Öl auf Leinwand
180 x 180 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN JANSEN – no guarantee
JÜRGEN JANSEN
no guarantee
2022
Öl und Harz auf Holz
170 x 125 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN JANSEN – No guarantee, 2022
JÜRGEN JANSEN
No guarantee, 2022
Öl und Harz auf Holz
170 x 125 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN JANSEN – o. T.
JÜRGEN JANSEN
o. T.
Öl und Harz auf Holz
125 x 170 cm
SCHMALFUSS BERLIN
JÜRGEN JANSEN – o. T., 2022
JÜRGEN JANSEN
o. T., 2022
Öl und Harz auf Holz
80 x 70 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – Götterfackeln I
KATHRIN RANK
Götterfackeln I
2021
Öl auf Leinwand
130 x 170 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – Götterfackeln III
KATHRIN RANK
Götterfackeln III
2021
Öl auf Leinwand
130 x 170 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – In the Black
KATHRIN RANK
In the Black
2022
Öl auf Leinwand
50 x 50 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – o.T II
KATHRIN RANK
O.T.
2023
Solardruck
28 x 18 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – Observer CXIX
KATHRIN RANK
Observer CXIX
2022
Öl auf Leinwand
15 x 25 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – Observer CXX
KATHRIN RANK
Observer CXX
2022
Öl auf Leinwand
15 x 25 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – Observer CXXXVII
KATHRIN RANK
Observer CXXXVII
2023
Öl auf Leinwand
15 x 25 cm
SCHMALFUSS BERLIN
KATHRIN RANK – Observer XCIV
KATHRIN RANK
Observer XCIV
2021
Öl auf Leinwand
15 x 25 cm
SCHMALFUSS BERLIN
Kerstin Dzewior | Red Boxing Gloves | 2021
Kerstin Dzewior
Red Boxing Gloves, 2021
Malerei, Öl auf Leinwand
Hochformat 100 x 80 cm
Teil von Points of Resistance
KLEINERVONWIESE
Kerstin Serz | 1938 | 2021
Kerstin Serz
1938
Gemälde,
Öl und Acryl auf Leinwand
Hochformat, 160 x 130 cm
Teil von Points of Resistance
KLEINERVONWIESE
Konstantin Bayer | Wandteppich Weimarhallenpark 1786 | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Aus der Serie von Wandteppichen nach verschiedenen Entwicklungsabschnitten des Weimarhallenparks.
Dieser stellt die Situation um 1786 dar.
Wolle, Leinen, Holzrahmen / 100 x 156 cm, 2021, 4500€
Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.
Konstantin Bayer | Wandteppich Weimarhallenpark 1913 | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Aus der Serie von Wandteppichen nach verschiedenen Entwicklungsabschnitten des Weimarhallenparks.
Dieser stellt die Situation um 1913 dar.
Wolle, Leinen, Holzrahmen / 100 x 156 cm, 2021, 4500€
Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.
Konstantin Bayer | Wandteppich Weimarhallenpark heute | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Aus der Serie von Wandteppichen nach verschiedenen Entwicklungsabschnitten des Weimarhallenparks.
Dieser stellt die aktuelle Situation dar.
Wolle, Leinen, Holzrahmen / 100 x 156 cm, 2021, 4500€
Der Weimarhallenpark – ein Ort der Erholung, der Inspiration, der Kunst und Kultur – als Landschafts- und Kulturdenkmal Vermittler von Geschichte und Ort lebendiger Gegenwart. Der Künstler Konstantin Bayer ist interessiert am Dialog zwischen Mensch und Natur sowie an historischen und aktuellen gesellschaftlichen Umbruchsituationen. Beide Interessensgebiete finden in der Auseinandersetzung mit diesem Ort einen Katalysator.
Louis Salkind | The Waltz of the World
2016, Oil Painting, 195 x 114 cm. Private collection
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Maik Schierloh | Ohne Titel | 2021
Maik Schierloh
Ohne Titel, 2021
Akryl, Öl, Blattgold auf Leinwand
251 x 70,5 cm
Teil von Points of Resistance
KLEINERVONWIESE
MALTE VON SCHUCKMANN – Abendstimmung
MALTE VON SCHUCKMANN
Abendstimmung
2024
Öl auf Leinwand
50 x 50 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MALTE VON SCHUCKMANN – Brandungswelle
MALTE VON SCHUCKMANN
Brandungswelle
2023
Öl auf Leinwand
80 x 120 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MALTE VON SCHUCKMANN – Nordseewellen
MALTE VON SCHUCKMANN
Nordseewellen
2023
Öl auf Leinwand
80 x 200 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MALTE VON SCHUCKMANN – Welle I
MALTE VON SCHUCKMANN
Welle I
2021
Öl auf Leinwand
40 x 40 cm
SCHMALFUSS BERLIN
Manfred Peckl | Soil
Manfred Peckl
Soil
Aquarell
32 x 26 cm
Teil von Points of Resistance
KLEINERVONWIESE
Martin Mohr | Diorama II | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.
Martin Mohr | Lorelei | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.
Martin Mohr | Sonnenkönig | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.
Martin Mohr | Stillleben | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.
Martin Mohr | Traumfänger | EIGENHEIM Weimar/Berlin
Martin Mohrs Malerei ist geprägt von direkt, gestisch suchendem Handeln. Das prozeßorientierte Arbeiten im Sinne der Untersuchung der malerischen Mittel und Möglichkeiten ist Teil der Auseinandersetzung eines jeden Bildes. Von Werk zu Werk wird neu verhandelt, um die Verbindung von Gegenständlichem und Ungegenständlichem in einem Bildraum zu vereinen. Auf diese Weise werden real existierende Orte und materielle Konstruktionen mit immateriellen Vorstellungen und Gedanken verbunden. Fehlende und unentdeckte Übergangsformen sowie Schnittstellen zwischen Wahrnehmung und Annahme treiben den Künstler dabei besonders um und stehen beispielhaft als malerische Verhandlung in jedem einzelnen Bild eng beieinander. Ausgehend von einer starken Vorstellungskraft scheint es einem Spielfeld der inhaltlichen und körperlichen Auseinandersetzung gleich, welche Fläche welcher Figur gegenüber steht. Auf diese Weise findet auch zwischen den bildbestimmenden Elementen selbst eine Verhandlung statt – der Ausgang und das fertige Motiv ist dabei bis zur Fertigstellung offen. Es geht dem Künstler bei diesem Findungs- und Verhandlungsprozeß nicht darum die Welt abzubilden, sondern eigene Bildwelten zu entwickeln. Diese sind für ihn Orte und Räume von Utopien und Sehnsüchten oder Visionen und Träumen: Es sind Gedanken- und Vorstellungsräume, welche wiederum beim Betrachter nach einer Verhandlung mit den Realitäten, der eigenen Assoziation oder Interpretation und Wahrnehmung suchen lassen. Die Bilder strotzen vor sinnlicher Erfahrbarkeit, vor Kräfteverhältnissen welche sich in der Konstellation des Bildaufbaus zu einer Einheit verschmelzen.
MARTIN WEHMER – Ice stil, 2022
MARTIN WEHMER
Ice stil, 2022
Öl auf Leinwand
120 x 90 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTIN WEHMER – Ice, 2022
MARTIN WEHMER
Ice, 2022
Öl auf Leinwand
90 x 60 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTIN WEHMER – MJB (QI) 2019
MARTIN WEHMER
MJB (QI), 2019
oil and fabrics on canvas
220 x 120 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTIN WEHMER – MJB, 2019
MARTIN WEHMER
MJB, 2019
oil and fabrics on canvas
206 x 105 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Alice and Bob / Encounters Diva Remastered
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Alice and Bob / Encounters Diva Remastered
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 2/6
2017/19
120 x 165 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Heaven Inside III / With pink fish
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Heaven Inside II / With pink fish
2021/24
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 1/3
120 x 120 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Magricollage II / Man doing his work with a parrot
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Magricollage II / Man doing his work with a parrot
2020
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 1/6
100 xx 100 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Magricollage IV / Beloved cats, fat rats and a bit poison
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Magricollage IV / Beloved cats, fat rats and a bit poison
2021/24
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 1/3
152 x 120 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Magricollage V / My Heart skips a Beat
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Magricollage V / My Heart skips a Beat
2021/24
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 3/3
152 x 120 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Magricollage VI / Duck Tails
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Magricollage VI / Duck Tails
2021/24
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 1/3
152 x 120 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract Portraits / Nature under Construction / Coming out I
MARTINA ZIEGLER
Abstract Portraits / Nature under Construction / Coming out I
2021/24
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 1/3
140 x 75 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract_portraits_heaven_inside_I, 2018/19
MARTINA ZIEGLER
Abstract_portraits_heaven_inside_I, 2020
Malerei/Crossover painting/Metafoto
120 x 120 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract_portraits_virtual_visions_shipwreck, 2021
MARTINA ZIEGLER
Abstract_portraits_virtual_visions_shipwreck, 2021
Malerei/Crossover painting/Metafoto
135 x 252 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Abstract_portraits_virtual_visions_silky_gold, 2019
MARTINA ZIEGLER
Abstract_portraits_virtual_visions_silky_gold, 2019
Malerei/Crossover painting/Metafoto
93 x 74 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Multiple Portraits / Face II / Became abstract and turn into profile
MARTINA ZIEGLER
Multiple Portraits / Face II / Became abstract and turn into profile
2019/20
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 4/6
100 x 100 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MARTINA ZIEGLER – Multiple Portraits / Who’s that girl?
MARTINA ZIEGLER
Multiple Portraits / Who's that girl
2018/22
Malerei/Crossover painting/Metafoto, 2/6
102 x 178 x 5 cm
SCHMALFUSS BERLIN
Martine Poppe | Between the lines, 2020
Martine Poppe | Hit the spot, 2020
Martine Poppe | Ryanair Seat, 2017
Martine Poppe | Spectacular figure, 2020
Martine Poppe | The Thunderhead was the ultimate voyeur, 2018
Martine Poppe | The Venus Effect, 2018
Matthias Moseke | Lu | 2011
Matthias Moseke
Lu, 2011
Gemälde, Öl auf Leinwand
quadratisch 120 x 120 cm
Teil von Points of Resistance
KLEINERVONWIESE
MICHAEL LAUTERJUNG – Allein
MICHAEL LAUTERJUNG
Allein
2024
Acryl, Lack, Öl auf Holz
51 x 48 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHAEL LAUTERJUNG – Dackel
MICHAEL LAUTERJUNG
Dackel
2004
Acryl, Lack, Öl auf Leinwand über Holz
51 x 48 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHAEL LAUTERJUNG – Ente gut, alles gut.
MICHAEL LAUTERJUNG
Ente gut, alles gut.
2023
Acryl, Lack, Öl auf Holz
114 x 97 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHAEL LAUTERJUNG – Landgang
MICHAEL LAUTERJUNG
Landgang
2024
Acryl, Lack, Öl auf Holz
92 x 86 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHAEL LAUTERJUNG – Nightingale of Goldenblue
MICHAEL LAUTERJUNG
Nightingale of Goldenbaum
2004
Acryl und Öl auf schottischem Hay Tartan über Holz
200 x 150 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Beiboot
MICHEL MEYER
Beiboot
2023
Öl auf Leinwand
80 x 130 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Beste Worte
MICHEL MEYER
Beste Worte
20219
Acryl auf Leinwand
100 x 100 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Die große Kurve
MICHEL MEYER
Die große Kurve
2020
Acryl auf Leinwand
100 x 100 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Die Mutter mit den Kindern und dem Spielzeug
MICHEL MEYER
Die Mutter mit den Kindern und dem Spielzeug
2023
Öl auf Leinwand
80 x 70 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Herrn Anderntags gestriges Verlangen
MICHEL MEYER
Herrn Anderntags gestriges Verlangen
2021
Öl auf Leinwand
100 x 80 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Hund auf Boot
MICHEL MEYER
Hund auf Boot
2022
Öl auf Leinwand
60 x 50 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Kleine Erledigungen im Baustellenbereich
MICHEL MEYER
Kleine Erledigungen im Baustellenbereich
2021
Öl auf Leinwand
60 x 140 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Küsse
MICHEL MEYER
Küsse
2020
Öl auf Leinwand
80 x 70 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Latein als Fremdsprache
MICHEL MEYER
Latein als Fremdsprache
2024
Öl auf Leinwand
60 x 70 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Morgenchor
MICHEL MEYER
Morgenchor
2013
Acryl auf Leinwand
60 x 60 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Pelzgenossen
MICHEL MEYER
Pelzgenossen
2020
Acryl auf Leinwand
100 x 120 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Plankton XXXIII
MICHEL MEYER
Plankton XXXIII
2021
Öl auf Leinwand
140 x 120 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Sei mein Freund
MICHEL MEYER
Sei mein Freund
2021
Öl auf Leinwand
80 x 60 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Spielpause
MICHEL MEYER
Spielpause
2015
Acryl auf Leinwand
100 x 140 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Wiesenball
MICHEL MEYER
Wiesenball
2016
Öl auf Leinwand
100 x 80 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Zeit für Schnellschüsse
MICHEL MEYER
Zeit für Schnellschüsse
2020
Acryl auf Leinwand
100 x 80 cm
SCHMALFUSS BERLIN
MICHEL MEYER – Zuoberst liegen die Fünfziger
MICHEL MEYER
Zuoberst liegen die Fünfziger
2021
Öl auf Leinwand
100 x 100 cm
SCHMALFUSS BERLIN